Druidische Instrumentarien

Als Druide habe ich natürlich auch Instrumentarien. Hier und da kam man sie in meiner homepage verdeckt oder unverdeckt sehen.

Es sind drei, so wie eines der Prinzipien des Kosmos die Dreiheit ist.

Wir haben also die Intuition, die Inspiration und die Imagination. Dieser geistigen Techniken bediene ich mich seit meiner Kindheit.

Zur Intuition: wenn man intuiert, nimmt man alles gleichzeitig wahr. Das entspricht dem holistischen Denken, dem ganzheitlichen Denken - wie schon an anderer Stelle erwähnt.

Vielleicht eine kleine wahre Geschichte dazu. Meine Ex-Frau und ich waren, als wir noch zusammen waren, in Köln gewesen zur Ausstellung "Körperwelten". Wir stellten unser Auto irgendwo in der City ab. Gingen zur Ausstellung und ich erfreute mich an dem eigenen Tod, dem ich dort begegnete. Dann waren wir mit unserer Phagozythose zuende. (Phagozythose ist ein Begriff aus der Molekularbiologie und heißt Nahrungsaufnahme.) Wir verließen also die Ausstellungsräumlichkeiten und traten den Weg zu unserem Auto an. Aber wir wußten nicht mehr, wo es stand. Also irrten wir genüßlich durch die Kölner Innenstadt.

Meine Ex redete viel aufgrund ihrer Verzweiflung und ich bat sie, still zu sein, denn wenn im Draußen viel Krach ist, kann ich mein Inneres nicht hören. Sie war still, und ich lauschte in mich hinein und folgte meinem Gefühl. Nach einigem Fußweg waren wir bei unserem Auto.

Zur Inspiration: das ist ein weites Feld, ein richtig weites Feld. Ein überaus weites Feld. Ich habe manchmal das Gefühl, es ist unendlich. So wie das All. Das vorgibt, unendlich zu sein. So wie die Schneekristalle, von denen sich keiner gleicht. Wenn ich abstrakt male, gleicht kein Bild dem anderen. Oder wenn meine Kiddys in den Kunst-AGs Krickelkrackel-Bilder malen, in Anlehnung an Jackson Pollocks Action-Painting. Kein Krickelkrackel-Bild gleicht dem anderen, es ist, als fängen sie den Wind ein, den unendlichen Geist.

Ebenso habe ich in meinem Jero-Epos immer wieder neue Ideen und auch bei meinen Zeichnungen im Rahmen des phantastischen Realismus.

Zur Imagination: imaginieren ist, sich etwas vorzustellen. Es ist wie Fernsehen im Kopf, man sieht vor seinem inneren Auge Bilder. So kann ich mir einen ganzen Film vor meinem inneren Auge projizieren. - Ich weiß nicht, wie oft ich das schon gemacht habe. - Auf diese Weise können natürlich ganze Filme entstehen oder Bücher...

Man spricht hier auch von Tagträumen, was natürlich nicht gern gesehen wird. Aber ich sehe es als erweiterte Wahrnehmung, deren Umgang natürlich auch erlernt werden muß. Denn nur Träumen nutzt niemandem.

Heidentum
 
Willkommen auf meiner Homepage!
Seit 1995 sehe ich mich als Druide. Und was ich da erlebt und mir seitdem erarbeitet habe, will ich Euch darstellen. Mein Druiden-Name ist Gwyddyon-Bran und mir geht es um das Wohl der Menschen und unseres Planeten.
Viel Spaß beim Stöbern!
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Cocktail
 
Was ich Euch auf meiner homepage serviere, ist ein geistiger Cocktail von Surrealismus, einem unchristlichen Christus, Schlachtschiffen, Gold, einem brutalen Ritter, Steinkreisen, Unendlichkeit und einem link zu einer Bar, die eine Band ist, die einen völlig neuen Musikstil betreibt!
Good luck!
Überleben
 
Wenn Ihr diese homepage überlebt habt, dann könnt Ihr mit dem Rest Eures verbliebenen Geistes Eure neuen Gedanken ins Gästebuch hineinschreiben!
 

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