Mein Sehen

An dieser Stelle möchte ich einiges über mein "Sehen" erzählen. Eingangs erwähnte ich u.a. den Druiden als Seher.

Als am 11. September 2001 die beiden Flugzeuge in das World Trade Center rasten, erinnerte ich mich an eine meiner Skizzen, die ich Ende der 80er/Anfang der 90er gezeichnet hatte. Auf dieser fliegt eine einmotorige Propellermaschine in ein Haus, in dem sich wohlgeordnet Betonblöcke befinden.

Diese Vision (das ist etwas, das ich mit meinem inneren Auge sehe) hatte ich gehabt, als ich in den 80ern zur Meditation in die leere Münsterkirche in Essen gegangen war. Zu dieser Zeit hatte ich solcherlei relativ oft gemacht. - Dies Begebenheit verwandte ich dann auch in meinem "Jero" (1.Teil).

Ich sah, wie eine ME 109 (das ist ein Jagdflugzeug aus dem 2. Weltkrieg), von meiner Position gesehen rechts, durch das bunte Kirchenfenster in den Kircheninnenraum raste. Diese Vision gefiel mir so gut, das ich versucht hatte, sie zu zeichnen. Später hatte ich die Skizze ausgeführt und das fertige Produkt wird demnächst unter "Meine Kunst" zu sehen sein.

Ein weiteres Sehen-Erlebnis war vor wenigen Jahren. Ich schrieb an einem der weiteren Teile des "Jero", und zwar, daß Jero der schönen Hexe Selaoh das Leben rettet. Eine Woche später lernte ich eine junge Frau kennen, die sich das Leben nehmen wollte, weil ihr Freund sie verlassen hatte. Ein guter Kumpel von mir und ich konnten sie davon abhalten.

Zur Jahreswende von 2003 zu 2004 bin ich mit meiner Schwester und ihrem damaligen Freund nach Texel gefahren. An einem der Tage schoß mir durch den Kopf "die Zeichen der kleinen und weißen Drachen". Später war ich am Strand und ich sah, wie der Wind die Gischt von den Wellen pustete. Da waren sie, die kleinen und weißen Drachen.

Ich habe einen Ring mit keltischem Muster, den ich in der von uns bezogenen Wohnung auf Texel verloren hatte. Ich war sehr verärgert, aber ich schaffte es, mich zu beruhigen. Dann hörte ich auf meine innere Stimme, die führte mich in mein Zimmer, und da stand ich dann und sagte mir, was soll der Blödsin? Meine Hand fuhr in meine Hosentasche, da war der Ring nicht, aber alte Taschentücher, die warf ich auf den Boden, um sie später zu entsorgen. Ich bückte mich, mein Blick glitt unter den Tisch und dort war mittig mein Ring. - Später las ich über Schamanen, daß sie Dinge wiederfinden können, sie versetzen sich dabei in einen bestimmten Zustand.

In einem bestimmten Teil des "Jero" schreibe ich vom kosmischen Meer. Vor meinem inneren Auge hatte ich ein ganz bestimmtes Bild davon. Als wir dann auf Texel waren und ich mit dem damaligen Freund meiner Schwester an einem frühen Abend zum Strand gingen, dachte ich, mich tritt ein Pferd. Die Himmels- und Meeresstimmung entsprach exakt dem Bild, wie ich es vor meinem inneren Auge gesehen hatte, als ich über das kosmische Meer geschrieben hatte.

Der Besitzer des Pentagramm- und Räucherstäbchen-Shops auf Texel in der Stadt, in der wir wohnten, sagte mir,es gäbe auf Texel einen Kraftort, den Hoge Berg. Zu dem machte ich mich dann auf und erlebte dort genau das, was ich im Sommer 1995 erlebt hatte.

Dem Sommer 1995 gebe ich aber wegen seiner einschneidenden Bedeutung eine eigene Online-Ecke, wie Ihr seht.

Das waren jetzt die hauptsächlichen Sehen-Erlebnisse von mir, die mich zum Nachdenken angeregt haben, und die mich dazu veranlassen, mich möglicherweise auch als Seher einzuordnen.

Ich verstehe diese Dinge, die in unserer zivilisierten Gesellschaft keinen Platz haben, als eine erweiterte Wahrnehmung, zu der jeder mehr oder weniger fähig ist. Wir haben sie nur verlernt.


                             ein Bild

Ich berichte nun von einem aktuellen Ereignis. Und zwar habe ich vor einigen Monaten, vielleicht auch mehr, vor meinem inneren Auge gesehen, wie eine riesige Bombe in ein Hochhaus kracht. Heute sah ich wieder dieses Hochhaus und es sah aus, als sei eine Bombe hineingekracht.

Ich vermute, daß es ein Brand gewesen war. Es fehlte die Hälfte der oberen Etagen, alles war ruinenmäßig.

Erst hatte ich gedacht, daß es einfach nur ein Bild in meinem Inneren gewesen war, dem nicht viel Bedeutung beigemessen werden sollte. Jetzt aber bin ich ins Nachdenken geraten.

Heidentum
 
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Seit 1995 sehe ich mich als Druide. Und was ich da erlebt und mir seitdem erarbeitet habe, will ich Euch darstellen. Mein Druiden-Name ist Gwyddyon-Bran und mir geht es um das Wohl der Menschen und unseres Planeten.
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