Meine Kunst

Die Bilder, die ich hier ausstelle, sind sämtliche von mir und Bleistift-Zeichnungen.

Das erste hat den Titel: "Der kindliche Abenteurer". Es stellt den zweiten Teil meines Namens dar: "Bran". Bran war ein Seefahrer aus der keltischen Mytologie und seit meiner Kindheit liebe ich Schiffe.

Im hawaiianischen Schamanismus gibt es zwei Wege, den des Kriegers und den des Abenteurers. Ich gehe letzteren und erkunde mit meinem Geist (metaphorisiert durch das Schiff) die Welt in ihren unterschiedlichen Ebenen.


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Der kindliche Abenteurer.

 

Natürlich gibt es dabei auch Kämpfe:


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Hier versuchen, zwei schwebende Segelschiff eine Burg zu erobern. Das eine läßt einen Landungstrupp auf die Mauer, während das andere von ferne den Turm mit seinen Kanonen beschießt.

Solcherart Kämpfe hatte ich viel, besonders mit den Christen, die mich immer wieder "bekehren" wollten.

Es folgt eine Gegenüberstellung meines Glaubens zum Christentum:


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Am Abgrund, am dem die Welt sich schon seit einiger Zeit befindet, haben wir eine Kirche, dessen Eingangsportal ein pentagrammistischer Steinkreis gegenüber steht. Auf der Säule, dessen unteres Ende im Nirgendwo fußt, ein Segelschiff, also der Geist, der unabhängig von allem die Dinge erkunden kann. Im abgründigen Bereich das U-Boot, das natürlich dafür prädestiniert ist, alles Abgründige zu erforschen.

Und nun das unter "Mein Sehen" angekündigte Bild, dessen Skizze ich Ende der 80er/Anfang der 90er angefertigt hatte:


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Dieses Bild trägt den Titel "Überraschung". Der 11. September 2001 war natürlich eine Überraschung gewesen, und ich wünsche, daß dies nicht geschehen ist. Interessant ist, daß ich von diesem Ereignis hin und wieder träume.


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Dieses Bild ist schon etwas älter, aber es zeigt die intuitive Eingebung und Wahrnehmung, die in mir angelegt ist, einerlei, welchen Glaubens ich bin. (Als ich dieses Bild gezeichnet hatte, war ich noch Christ gewesen.)

Es zeigt eines der zentralen Elemente keltischer Religion und zwar die Dreiheit, die auch häufig in Form des Triskells dargestellt wird. Ein Beispiel sind Kunst, Religion und Alltag, die für die Kelten eine Einheit waren. Damals hatte es noch keine Zerstörung dieses dreiheitlichen Gleichgewichts gegeben. - Interessanterweise gibt es im Christentum ebenso eine Dreiheit (Vater, Sohn und heiliger Geist). Jedoch empfinde ich diese als zu Mann-lastig, welcherlei wir auch in der Geschichte der Kirche vorfinden. Das Christentum war eine Mann-Religion, in der die Frau kaum etwas bzw. nichts zu sagen hatte. Sie wurde sogar diffamiert, Aussprüche von Kirchenlehrern bestätigen dies. Die Frauenfeindlichkeit gipfelte in den hysterischen Hexenprozessen.

In obiger Zeichnung haben wir den Zugang des kosmischen Lichts durch drei Tore. Licht bedeutet Kraft, sei es das Licht, das wir durch die Sonne bekommen oder durch die Tiere oder durch einen liebevollen Menschen.

In dem Seelenraum befindet sich ein schwebender Stein, auf dem sich der Abenteurer nach einem Abenteuer ausruht. Neben ihm sein Boot (sein Geist), mit dem er alles erkunden kann.


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Zu diesem Bild gibt es eine Erzählung von mir. Sie ist noch nicht veröffentlicht und ist betitelt mit "Pristis". Die Sprache, der dieses Wort entnommen ist, ist die Sprache der Römer - Latein. Die Bedeutung ist "Hai". - Zwei Haie bedrohen den Mann auf dem kleinen Kutter, er wehrt sich. Der Mann links und der Mann auf dem Kutter sind ein und dieselbe Person, nämlich der Autor dieser Zeichnung. Er kämpft und beobachtet sich dabei. - Dieses Bild reflektiert meine Erfahrungen mit den Christen.


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In diesem Bild gehe ich ein Stück weiter. Links findet Ihr das Kathedralenmotiv wieder, das erweitert wird. Und zwar dadurch, daß sich die gesamte Szenerie in einem kreisrunden Raum befindet. Da haben wir wieder den Kreis, das ist die Ewigkeit. Das ist auch das, was ich kürzlich für mich herausgefunden habe: Alles ist eins! Dh. es gibt keine Trennung von Immanenz und Transzendenz, so wie es die Christen gerne machen! - Rechts ein großer Spiegel, das Boot des Abenteurers und ein Delphin. Delphine sind soziale Wesen, so waren auch die Kelten, sie legten großen Wert auf Gemeinschaft. - Der Spiegel hat wieder was mit Erkennen zu tun, Selbsterkenntnis, Erkenntnis der Natur und des Kosmos. Das Ziel der Heiden ist es, in Harmonie zu leben, mit sich, der Natur und dem Kosmos.

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Seit 1995 sehe ich mich als Druide. Und was ich da erlebt und mir seitdem erarbeitet habe, will ich Euch darstellen. Mein Druiden-Name ist Gwyddyon-Bran und mir geht es um das Wohl der Menschen und unseres Planeten.
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