Verwendete Literatur

In dieser Rubrik gebe ich Euch eine Übersicht über meine von mir verwendete Literatur:

1. Jean Markale: Die Druiden - Gesellschaft und Götter der Kelten, Augsburg 1996.

Dieses Buch ist sehr wissenschaftlich aufgebaut und hat mir die geistige Welt der Druiden gezeigt.

2. Manfred Böckl: Die Botschaft der Druiden - Weisheit aus der Anderswelt, Saarbrücken 2004.

Das Buch hat mir die emotionale Magie, die von mir formulierte Quantenschwelle, also den Übergang in die Anderswelt, den ich z.B. in meiner Kunst vollziehe, nahe gebracht. Es erklärte mir auch das Pentagramm, und daß dieses im Bewußtsein der Natur vorhanden ist, nämlich im Kerngehäuse des Apfels, wenn man ihn quer aufschneidet.


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3. Christian-J. Guyonvarc'h, Francoise Le Roux: Die Druiden - Mythos, Magie und Wirklichkeit der Kelten, Engerda 2002.

Nummer drei auf meiner Liste verriet mir die Zeitlosigkeit des druidischen Priestertums. Das war natürlich eine Entdeckung, vor allen Dingen deswegen, weil ich diesen Begriff von meiner Kunst her kannte, ihn in diesem Rahmen psychisch erlebt habe und immer wieder erlebe.


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Ein druidischer Hain, für mich meditativ.

 

4. Harald Braem: Magische Riten und Kulte - Das dunkle Europa, München 1999.

Nummer vier ist eine Entdeckung der alten Welt, die wir vergesen haben. Und zwar geht der Autor archäologisch vor und zieht aus seinen Funden klärende Schlüsse. Er entdeckte in den Steinkreisen Frieden - was gibt es besseres im Angesicht der Säbelrasselnden allerorten und durch die Jahrhunderte hindurch?! - Warum werden die Handlungsstränge der monotheistischen Religionen permanent von Kriegen durchsetzt?!

 

5. Michel Baeriswyl: Chillout - Wege in eine neue Zeitkultur, München 2001.

Für das Cover des Buches von M. Baeriswyl wurden die "Weichen Uhren" von Salvador Dali gewählt, ein surrealistisches Werk, das das Zerfliessen der Zeit zeigt. Die zerfließt, weil der Mensch, nach des Autors Ansicht, in seinen Schritt gestürzt ist. Alles wird schneller und die Zeit flieht, der Mensch verläßt sich selbst. Baeriswyl verwendet den Begriff der 'Eigenzeit', die in einen effektiv gestalteten Zeitplan nicht hinein paßt.

Die Eigenzeit wird von der Natur vorgegeben, deswegen bin ich Druide, Naturpriester.

 

6. Carlos Castaneda: Der Ring der Kraft - Don Juan in den Städten, Frankfurt/Main 2004.

Castanedas Kraftorterfahrungen sind vergleichbar mit meinen. Bei ihm ist, wie bei mir, die Ewigkeit wichtig.

Heidentum
 
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Seit 1995 sehe ich mich als Druide. Und was ich da erlebt und mir seitdem erarbeitet habe, will ich Euch darstellen. Mein Druiden-Name ist Gwyddyon-Bran und mir geht es um das Wohl der Menschen und unseres Planeten.
Viel Spaß beim Stöbern!
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Cocktail
 
Was ich Euch auf meiner homepage serviere, ist ein geistiger Cocktail von Surrealismus, einem unchristlichen Christus, Schlachtschiffen, Gold, einem brutalen Ritter, Steinkreisen, Unendlichkeit und einem link zu einer Bar, die eine Band ist, die einen völlig neuen Musikstil betreibt!
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Überleben
 
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